GSV Geldern


Direkt zum Seiteninhalt

Judo-Grand-Prix 2012

Bereits zum dritten Mal fand in diesem Jahr der Judo-Grand-Prix in der Landeshauptstadt Düsseldorf statt. Unter den 677 Athleten aus 97 Nationen sind elf Olympiasieger, 21 Welt- und 40 Europameister. Insgesamt kommen die Judoka auf 34 olympische und 166 WM-Medaillen sowie 85 EM-Titel. Bei diesem Turnier konnten die Gewinner wichtige Punkte für die Qualifikation zu den Olympischen-Spielen in London erkämpfen. Da war Judo auf Hochleistungsniveau vorprogrammiert.


Der Austragungsort des Grand-Prix

Diese Möglichkeit einer so dichten Anzahl an Spitzenjudoka bei der "Arbeit" zuzusehen wollten sich einige Mitglieder der Judo-Abteilung des GSV Geldern natürlich nicht entgehen lassen.


nur einige der Besucher des GSV

Am Sonntag standen die beiden Stars der deutschen Judo-Szene auf der Matten. Der Olympiasieger von 2008 Olé Bischof und der Vize-Weltmeister 2011 Andreas Tölzer stellten sich der Konkurrenz. Unsere Judoka schafften es, gemeinsam mit den anderen Zuschauern, die deutschen Teilnehmer anzufeuern und zur Höchstleistung zu motivieren. Olé und Andreas schafften es sich bis ins Final vorzukämpfen. Man kann sich vorstellen, dass die Halle auf dem Kopf stand als die Finalkämpfe ausgetragen wurden. Nach zum Teil unerträglich spannenden Minuten standen die diesjährigen Gewinner fest. Olé Bischof und Andreas Tölzer konnten sich in ihrer jeweiligen Gewichtsklasse die goldene Medaille erkämpfen und gleichzeitig 200 Punkte auf ihr Olympiakonto verbuchen.


so sehen Sieger aus!!!

Ob der Erfolg mit den Anfeuerungsrufen unserer Judoka zu tun hatte weiß man nicht genau. Aber es kann sicherlich nicht schaden auch im nächsten Jahr die deutschen Teilnehmer wieder lautstark zu unterstützen.

Euer Trainer-TEAM



Jede Anstrengung führt zum Ziel!

Unter diesem Motto könnten auch die letzten Wochen von Sergej gestanden haben. Aber die letzten Wochen waren nur ein Teil der Vorbereitungen auf die Westdeutsche Einzelmeisterschaften in Herne. Zu den Vorbereitungen gehörte auch ein anstrengendes Trainings-Camp in Amsterdam. Viel Schweiß und auch eine menge Entbehrungen gehören dazu wenn man Judo auf hohem Niveau betreiben möchte. Doch diese Entbehrungen nimmt Sergej gerne in Kauf. Der Lohn für seine Anstrengungen war zuletzt die Berufung in den Landeskader des NWJV (Artikel siehe weiter unten). Das er nur allzurecht in diesen Kader gehört konnte er allen bei der diesjährigen Westdeutschen Meisterschaft beweisen. In seiner gut besuchten Gewichtsklasse konnte er die heiß begehrte goldene Medaillie erringen. Gleichzeitig löste er damit das Ticket für die Deutschen Meisterschaften am 25.02. in Neuhof/Hessen. Doch auch bis dahin wird er sehr viel Schweiß vergießen müssen und sicherlich auch weiterhin Entbehrungen in Kauf nehmen. Doch eines ist ihm gewiss: Alle Anstrengungen führen zum Ziel! Hoffentlich bereits am 25.02. in Neuhof?! Wünschen würden wir es ihm alle!!


Herzlichen Glückwunsch zum Titel Westdeutscher Meister 2012!!!


Euer Trainer-TEAM


Das Highlight zum Jahresende


Das Jahr neigte sich dem Ende und Weihnachten stand vor der Tür. Grund genug unsere alljährliche Weihnachtsfeier mit euch zu feiern. Auch in diesem Jahr war unser Buffet wieder reichlich gefüllt und Auswahl reichlich vorhanden. Der warme Kakao war bei dieser Feier ein echter Dauerbrenner! Da ließ das Leerlaufen des Einkochers nicht allzulange auf sich warten.
Das Trainer-Team hatte für unsere Mitglieder einige Spiele vorbereitet. Unter dem Motto "Schlag deinen Trainer" mussten die Gruppen gegen ihre Trainer antreten. So ging es zum Beispiel darum wer am Besten mit den Stäbchen umgehen kann. Oder wie schnell könnt ihr Überaschungseier zusammenbauen und essen. Anschließend wurde sich über das Buffet hergemacht. Gut gestärkt und auch schon ein wenig müde von den vielen Spielen stand das letzte Highlight auf dem Plan. Als kleines Abschiedsgeschenk für dieses Jahr hatte Andre für jedes Mitglied eine kleine Überraschung vorbereitet. So konnte das alte Judo-Jahr getrost verabschiedet werden!


Euer Trainer-Team



6. Euregio Maas-Rhein-Turnier

An diesem Wochenende fand das Euregio-Turnier in Aachen statt. Bei diesem Turnier kämpfte auch Sergej Rempel für den GSV in der Klasse bis 43kg. Das Turnier wurde erfahrungsgemäß gut besucht. Dank seines guten Trainingsstandes konnte sich Sergej gegen seine Konkurrenten durchsetzen. Einen 1.Platz und der oberste Platz auf dem Treppchen waren der Lohn für seine Anstrengungen. Doch diese Platzierung ist keine Eintagsfliege. In der Vergangenheit konnte er seine Leistung immer wieder zum richtigen Zeitpunkt abrufen. Auch die Landestrainer der U17 aus NRW konnten nicht an Sergej vorbei sehen. Neben seiner positiven Einstellung zum Leistungssport, Erarbeitung eines Kämpferprofils, tägliches Training und die Teilnahme an Landesrandoris und Kaderlehrgängen führten zu einer Auszeichnung der besonderen Art. Er erhielt aus der Hand des Landestrainers das Kaderabzeichen des NWJV. Hierzu möchten wir Sergej beglückwünschen und hoffen das er weiterhin seinen Weg so erfolgreich beschreiten wird.




Nikolausturnier in Bedburg

Zum zweiten Mal fand das Nikolausturnier in Bedburg-Hau statt. Insgesamt 41 Teilnehmer aus den beiden Vereinen GSV Geldern und Senshu-Hau fanden sich am 04.Dezember in der Dietmar-Müller Sporthalle ein. Nach ein paar kleinen Spielen zum ersten Kennenlernen wurden die Kampfgruppen festgelegt. Danach konnte es dann auch sofort losgehen. Der Spaßfaktor war bei dieser Veranstaltung das Wichtigste. Somit war es eher beiläufig, ob man einen Kampf gewonnen oder verloren hatte. Durch die gute Organisation mussten die Kämpfer nicht allzulange warten bis sie auf die Judomatte mussten. Durch das Kampfsystem konnte jeder Teilnehmer sein Können mehrfach unter Beweis stellen. Nach den Kämpfen konnte der Nikolaus persönlich, nebst Knecht Rupprecht, in der Halle begrüßt werden. Von ihm bekamen die Judoka auch ihre reichlich gefüllte Tüte überreicht. Da war die anschließende Siegerehrung fast schon Nebensache.

Hier die Ergebnisse unserer Kämpfer:

bis 22kg

Xenia Spät 2.Platz
Phoebe Reichenbach 3.Platz

bis 25kg
Natalina Pütz 2.Platz
Willow Reichenbach 3.Platz
Harm Woywod 3.Platz

bis 27kg
Marcel Rüffreck 2.Platz
David Rüffreck 3.Platz

bis 35kg
Andre Pauels 3.Platz
Katharina Bürgers 3.Platz
Dominik Pütz 3.Platz
Dennis Spät 3.Platz

bis 40kg
Kathrin Kutschera 2.Platz
Linus Reichenbach 3.Platz
Mauriz Stammen 3.Platz
Tage Woywod 3.Platz

bis 45kg
Christiane Bürgers 2.Platz
Rebecca Thören 3.Platz

bis 55kg
Friedrich Grothe 3.Platz
Kai Düngelhoef 3.Platz



Mehr Bilder vom Nikolausturnier findet ihr
HIER!!!



Leistung bis an die eigenen Grenzen




Auch in diesem Jahr ging es wieder darum, dass begehrte Sportabzeichen des Deutschen Judo-Bundes zu erreichen. Erstmalig fand die Abnahme dieses Leistungsabzeichens in unserem Verein statt. 14 Teilnehmer des GSV folgten der Einladung an diesem Tag und stellten sich den Aufgaben dieses Leistungstest. Neben der Judo-Fitness und Kraft standen auch ,der bei den Teilnehmern sehr beliebte, Hindernisparcour auf dem Prüfstand. Mit viel Schweiß und einigen kleineren Blessuren konnten alle Teilnehmer das von ihnen angestrebte Abzeichen erlangen. Auch im nächsten Jahr wird es diese Veranstaltung wieder geben!!


Herzlichen Glückwunsch!!
mehr Bilder gibts hier!!



das bronzene Sportabzeichen erreichte:

Markus Valks
Joshua Jentjens
Andreas Bürgers
Christiane Bürgers
Jürgen Opschroef
Martin Korzec
Stefanie Jansen
Sandra Otte
Linus Gräbe
Alexander Peeters
Markus Gastens
Tobias Trimborn

das silberen Sportabzeichen erreichte:
Tatjana Admiral
Patrick Tillmanns




Die Besten im Westen

Unter diesem Moto hätten die diesjährigen Westdeutschen Einzelmeisterschaften der Männer in Bochum stehen können. Dieses Turnier war mit einigen der besten Judoka Deutschlands gebspickt. So waren pro Gewichtsklasse nicht nur ein Bundesligakämpfer vertreten. Da war es für Marcel Leenings eine wahre Herausforderung an diesem Tag . Auch wenn es für den ganz große Erfolg an diesem Tag leider nicht ausreichte konnte Marcel an diesem Tag einiges an Erfahrung dazu gewinnen. Der Erfolg lag an diesem Tag schließlich darin sich bis auf diese Ebene vorzukämpfen. wer kann das schon alles von sich behaupten?

Euer Trainer-TEAM



Erfolg auf ganzer Linie

Am 01.Oktober fanden die Ausscheidungskämpfe der G-Judoka für die Special-Olympics 2012 in München statt. Erfreulich war die "Ausbeute" unserer Judoka. Hier konnten sie unter Beweis stellen welche Fortschritte sie beim Heimtraining verzeichnen konnten. So standen zum Ende dieses Turniers nicht gerade wenige unserer Sportskameraden auf dem Treppchen. So erreichte:

männlich: weiblich:
bis 70kg:
bis 70kg:
Tim Bockrandt 3.Platz Fredericke Maaß 3.Platz

bis 73kg: bis 80kg:
Patrick Tillmanns 3.Platz Diana Steinhauer 3.Platz

bis 90kg: bis 90kg:
Sebastian Bergemann 1.Platz Rita Kochmann 1.Platz



Hier zeigt sich einmal mehr, wie wichtig eine fundierte Judo-Ausbildung bei gut ausgebildeten Judotrainern ist.


Wir freuen uns mit euch!!!


Euer Trainer-TEAM



Vom Besten lernen

Das Schwierige leicht aussehen lassen. Das ist eine Kunst, die nicht viele beherrschen. Yamamoto Sensei gehört zu dieser kleinen Gruppe. Der Japaner war zu Gast in Deutschland und zeigte die Katame-no-kata.


Yamamoto-Sensei 8.Dan Kodokan

Wenn Shiro Yamamoto die Matte betritt steht dort eine Persönlichkeit. DerTräger des 8. Dan war früher Judo-Chefausbilder bei der Tokioter Polizei und technischer Direktor im Kodokan. Eine bemerkenswerte Karriere. Viel Erfahrung. Eine unumstrittene Autorität. Und trotzdem oder vielleicht gerade deswegen vermag es der Sensei, die Techniken mit Leichtigkeit und Witz zu vermitteln. Kein Wunder also, dass trotz Ferienzeit und schwülen Sommertemperaturen viele Kata-Enthusiasten an zwei Tagen den Weg nach Marl gefunden haben.Aus ganz Deutschland kamen Judoka, unter ihnen auch zwei aus Geldern (Andre und Sandra) um von einem der Besten zu lernen. Auch der Präsident des NWDK Edgar Korthauer ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen. Denn Kata sei ein wesentlicher Bestandteil des Judo-Sports. Jeder Top-Judoka sollte sich intensiv mit Kata beschäftigen, denn sonst kann er sich nicht Top-Judoka nennen.Fünfzig Judoka folgten interessiert den Ausführungen des japanischen Meisters. Zur Unterstützung hatte er Yokoyama-san dabei. Der fünfte Dan konnte seine Erfahrungen weitergeben und so manche Schwierigkeit lösen, indem er selbst als Tori oder Uke fungierte.Beim Lehrgang ging es um mehr als „nur“ die reinen Techniken. Denn Yamamoto vermittelte nebenher auch noch den „Geist“ der Kata. Man muss mit Herz und Seele bei der Ausführung sein und seine eigene Persönlichkeit mit einfließen lassen, um das Maximum zu erreichen. In acht Stunden war genug Zeit, jede Technik einzeln zu beleuchten und auch hier und dort einen Geheimtipp zu geben. Die Vorkenntnisse der Übenden war breit gefächert. Doch jeder war mit Spaß und Eifer bei der Sache. Der Meister beruhigte, es sei noch kein Meister vom Himmel gefallen. „Um eine Kata richtig zu beherrschen braucht es Jahrzehnte. Und selbst dann ist der Weg noch nicht zu Ende. Man kann immer noch etwas verbessern“, so Shiro Yamamoto.



Besondere Aufgaben

Seit kurzem gibt es im Judo-Kreis-Kleve einen Dan-Prüfer mehr. Neben Dieter Münnekhoff und Manuel Minkwitz ist Andre Otte mit dieser besonderen Aufgabe beauftragt worden. Eine Prüfungskomission bei Dan-Prüfungen besteht aus drei Prüfern. Die unterschiedlichen Prüfungsfächer werden einzeln gewertet. Anschließend werden die Ergebnisse zusammenaddiert. Nur wenn eine vorgegebene Summe erreicht wird, gilt die Prüfung als bestanden. Leider konnten beim ersten Einsatz von Andre nicht alle Prüflinge die begehrte Urkunde entgegen nehmen. Dies zeigt einmal mehr, dass eine Dan-Prüfung einen besonderen Stellenwert im Leben eines Judoka darstellt und nur durch viel Einsatz und fleißiges Üben bestanden werden kann.


Prüfer bei der Arbeit


Judo-Trainings-Camp
am Eyleer-See

Einmal im Jahr begeben sich, fast schon traditionell, unsere Judoka zum Jugendzeltplatz am Eyller-See. Wieder einmal stand an diesem Wochenende viel Spaß und Sport auf dem Programm.
Los ging es am Freitag um 17:00 Uhr. Die erste Aufgabe dieses Tages bestand darin die Judomatten vom Anhänger abzuladen und im Trainingszelt aufzubauen. Kurz danach stand auch schon die erste Trainingseinheit auf dem Programm. Hierzu konnte erstmalig Fabian Dargel als Referent gewonnen werden. In seiner Trainingseinheit brachte er den Judoka einige seiner Techniken im Bodenkampf näher. Im Anschluß folgten mehrere Randoris die auch dem letzten die Restenergie raubten. Nach einem reichhaltigen Abendessen waren alle froh endlich in ihre Schlafsäcke zu schlüpfen und ein wenig Schlaf zu finden.
Der nächste Morgen begann um 07:00 Uhr recht früh. Für einige Judoka scheinbar zu früh ;-) . Es ging auf den benachbarten Sportplatz. Das die Beine in dieser Einheit im Visier standen konnten die meisten recht schnell feststellen. Auch die Auswirkungen von Milchsäure in der Muskulatur konnten die meisten am eigenen Körper miterleben. Das Frühstück kam nach dem Duschen wie gerufen. Frisch gestärkt ging es dann zu einer der nächsten zahlreichen Trainingseinheiten. Trotz des schlechten Wetters blieb der Spaß bei diesem Trainings-Camp nicht zu kurz. Ravioli zum Abendessen konnten die leeren Akkus wieder aufladen.
Es war eine kurze und nasse Nacht. Es schien die ganze Nacht an einem Stück durchgeregnet zu haben. Da hieß es die müden Knochen ersteinmal wieder in Bewegung zu versetzen. Hierfür benötigte es nicht mal mehr als 20 Minuten um richtig ins schwitzen zu geraten. Nach dem Frühstück musste man dann leider wieder Abschied voneinander nehmen . Die Matten wurden wieder zurück auf den Anhänger geladen und dann ging es wieder zurück in Richtung Heimat.



mehr Bilder könnt ihr euch Hier anschauen


Euer Trainer-TEAM



Geheimaktion im Maislabyrinth

19 wagemutige Mitglieder unseres Vereins nahmen an unserer Geheimaktion im Maislabyrinth in Kevelaer/Twisteden teil. In mehreren spannenden Spielen ging es darum, möglichst viele Punkte zu sammeln. Zum einen um die Welt zu retten, aber sicherlich auch ein klein wenig wegen der in Aussicht gestellten Belohnung. Die Teilnehmerschar wurde in zwei konkurrierende Team´s aufgeteilt. Nun ging es darum, die gestellten Aufgaben möglichst schnell zu bewältigen. So mussten Bomben entschärft, Brennstäbe gekühlt und auch Netze gesponnen werden. Nach vier Stunden war die Welt endlich wieder auf der sicheren Seite und unsere Weltretter konnten sich anderen wichtigen Aufgaben witmen. Zum Beispiel dem Verzehr von gegrillten Würstchen und tonnenweise Salate (welche durch die großzügigen Spenden unserer Judo-Eltern zu uns gefunden hatten. An dieser Stelle nocheinmal vielen lieben Dank). Am Ende dieses ereignisreichen Tages konnten alle Kid´s den Heimweg antreten. Mit dem guten Gefühl diese Welt vor dem Schrecken des Bösen beschützt zu haben.

Bilder gibts Hier!!


Euer Trainer-TEAM



Neue Farben für die Gürtel

Vergangene Woche wollten es ein paar Judoka des GSV wissen! Reicht mein Können um die Prüfung zum nächst höheren Kyu-Grad zu bestehen? Dies konnte natürlich nur durch eine Prüfung beantwortet werden. Die kleine, aber sehr feine, Gruppe Prüflinge war sichtlich nervös. Für einige stellte dies schließlich ihre erste Prüfung dar. Umso größer war die Erleichterung und Freude als die beiden Prüfer den Teilnehmern mitteilen durften, das sie ab diesen Tag eine neue Gürtelfarbe zu ihrem Judogi tragen dürfen.



Mehr Bilder zur Prüfung findet ihr HIER!!!


Das Trainer-TEAM sagt herzlichen Glückwunsch



Interkontinentales Training

Am Pfingstmontag gab es mal wieder etwas besonderes für unsere Judoka. Die BSG Kleverland hat zu einer besonderen Trainingseinheit eingeladen. In Frankfurt standen die Senioren-Weltmeisterschaften auf der Tagesordnung. Grund genug das unser "Judoka im Ausland" Sandra Hauptmann mit Sportskameraden aus ihrem neuen Verein in Chicago auf ein paar Randoris über den großen Teich flog. Das von Dieter Münnekhoff (5.Dan) geleitete Training gestaltete sich als sehr kurzweilig. Die anschließenden Randoris ließen keinen Anzug trocken. Als sehr lehrreich wurden die Kämpfe mit Doug empfunden. Wann bekommt man schon mal die Möglichkeit so unbefangen gegen einen Träger des 6.Dan zu kämpfen?
Anschließend demonstrierte er sein Können in der Kodokan Goshinjutsu-no-kata. Hier unterstrich er noch einmal seine Klasse. Nach dem Abgrüßen lud Doug alle Teilnehmer recht herzlich zu einem Gegenbesuch nach Chicago ein. Ein Wunsch dem der eine oder andere sicherlich noch folgen wird.



weitere Bilder folgen

Euer Trainer-TEAM


GSV-Judoka setzen sich durch!!!

Bei der Kreismeisterschaften der U14 und dem Kreispokalturnier der U17 in Goch am 14.Mai konnten sich unsere Judoka wieder einmal Plätze in den vorderen Reihen sichern. So können sich Morten Woywod, als auch Jonas Link in diesem Jahr Kreismeister der U14 in ihrer Gewichtsklasse nennen. In der U17 hagelte es dann förmlich silber!! Sergej Rempel, Erick Neumann und Tobias Trimborn hielten nach ihren Kämpfen das begehrte Edelmetall in ihren Händen. Hier zeigt sich wieder einmal das sich gutes Training bei lizensierten Trainern auszahlt und kein Schweißtropfen umsonst war. Wir freuen uns gemeinsam mit den Sportskameraden.



nur eine der tollen Techniken die es an diesem Tag zu sehen gab


Herzlichen Glückwunsch.


Euer Trainer-TEAM

NWDK-Technik-Lehrgang

Bereits zum zweiten mal in diesem Jahr richtete der GSV Geldern einen NWDK-Technik-Lehrgang aus. Thema dieses Lehrgangs war die Gokyo. Ein Thema welches für einige "Altjudoka" emotional behaftet ist. Als Referent stand Andre Otte als stellvertretender Kreis-Dan-Vorsitzender und Heimtrainer beim GSV auf der Tatami. Ein kleines Einführungsvideo mit Szenen aus den Anfangszeiten des Judos und aktuelle Wettkampfvideos zeigten, dass die althergebrachten Techniken auch in der heutigen Zeit Bestand haben. In einer Präsentation wurde auf die Entstehungsgeschichte der heutigen Gokyo erleutert und die sogenannte Habukareta-waza (die verlorenen Wurftechniken) vorgestellt. Diese acht wenig bis unbekannten Wurftechniken ging es danach zu erkunden. Dabei ging es sich lediglich darum, die Techniken vorzustellen. Für das eigentliche Studium dieser Techniken war die Zeit leider nicht ausreichend. Dennoch konnten alle 32 Teilnehmer etwas neues nach diesem Lehrgang mit nach Hause nehmen und dort weiter an ihrem Judo arbeiten.


Daki-wakare einer der Techniken der Habukareta-waza



Kata-Workshop in Hamburg

Am 29.April fanden sich 13 Judo-Begeisterte am Parkplatz der Don-Bosco-Schule ein. Das Reiseziel war die Hansestadt Hamburg. Ein ganzes Wochenende stand im Zeichen der Judo-Kata. Natürlich sollte auch das Außersportliche nicht zu kurz kommen. Um 23:00 Uhr angekommen ging es zu einer ersten Erkundungstour durch die Hafenstadt. Nach einem kurzen Frühstück ging es am Samstagmorgen bereits um 10:00 Uhr auf die Judomatte. Auf dem Lehrplan stand die Katame-no-kata. Kurzerhand wurde Andre als Uke in die Verantwortung genommen und unterstütze so das Lehrteam. Um 18:00 Uhr waren alle Teilnehmer sichtlich erschöpft und mit Judowissen folgepumpt. Da kam die Entlassung in die Abendgestaltung gerade gelegen. Das man in den Mai nicht unbedingt Tanzen muß, sondern auch gemütlich bei ein paar Cocktails zusammen sitzend hineinfeiern kann konnten alle 13 Teilnehmer feststellen.
Nach einer kurzen Nacht ging es am Sonntag bereits um 9:30 Uhr erneut auf die Tatami. Hier teilte sich die Gruppe auf. Ein Teil wollte ihre Kenntnisse in der Nage-no-kata vertiefen, die anderen die Ju-no-kata erkunden.
Um 14:00 Uhr hieß es dann wieder den Rückweg anzutreten.Unbeschadet konnten alle Teilnehmer das Restwochenende zuhause genießen. Nun heißt es die neuerworbenen Kenntnisse im Training weiter zu vertiefen. Für alle stand fest: "Beim nächsten Mal sind wir wieder dabei".



Neue Farben für die Gürtel

Nachdem im vergangengne Monat der Kyu-Prüfungsvorbereitungs-Lehrgang erfolgreich durchgeführt wurde, widmeten sich viele Judoka dem Üben ihres Prüfungsprogramms. Am vergangenen Mittwoch war es dann endlich soweit. Insgesamt 36 Judoka stellten sich an diesem Tag der Herausforderung Kyu-Prüfung. In zwei Prüfungskommissionen mussten sie ihr können bei den Fallübungen, den Stand- und Bodentechniken sowie teilweise in der Kata demonstrieren. Abschließend werteten die vier Prüfer ihre Ergebnisse aus und freuten sich den Prüflingen mitzuteilen das alle ihr vorgenommenes Ziel, den neuen Gürtel, erreicht haben. Die Freude hierüber was riesig.

weiß-gelber Gürtel:
Elias Hübinger
Daniel Klut
Axel Negrin
Phillip Pastors
Wilfried Trimborn
Pascal Weecke
Mattis Wolters
Harm Woywod


gelber Gürtel:
Christiane Bürgers
Katharina Bürgers
Kai Düngelhoef
Friedrich Grothe
Kathrin Kutschera
Willow Reichenbach
Mauriz Stammen

gelb-oranger Gürtel:
Sophie Ebus
Jonas Geldermann
Lea Herold
Linus Reichenbach
Marcel Rüffreck
Stefan Ullrich
Tage Woywod

oranger Gürtel:
Gina Kranz
Linus Gräbe
Magdalena Langner
Jonas Link
Simon Link
Alexander Peeters

orange-grüner Gürtel:

Kevin Janson
Erick Neumann
Sandra Otte
Morten Woywod
Sandra Gielen

grüner Gürtel:
Tatjana Admiral
Andrea Thiesen
Tobias Trimborn



mehr Fotos gibt´s Hier


Das gesamte
Trainer-TEAM möchte allen Prüflingen zu ihrem neuen Gürtel recht herzlich beglückwünschen




Bodenlehrgang

Traditionsgemäß fand auch dieses Jahr im ersten Quartal wieder ein NWDK-Bodenlehrgang in Geldern statt. Als Referent fungierte der stellvertretende Kreis-Dan-Vorsitzende und Prüfungsbeauftragte des Kreis Kleve Andre Otte auf der Matte. Dieses Mal zeigte er einen Ausschnitt aus dem Technikrepertoire des ehemaligen Welltklassejudoka Flavio Canto vor. Dieser war der Gewinner der Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen und mehrfacher Medaillengewinner bei den Pan-Amerikanischen Meisterschaften. Gefürchtet war er für seine herausragenden Fähigkeiten im Bodenkampf.
Mit insgesamt 46 Teilnehmern konnte der Lehrgang als gut Besucht eingestuft werden. Nach einem kurzen aber dennoch intensiven Aufwärmtraining, mit zum Teil ungewohnten Bewegungen, kam man schnell zum technischen Teil dieses Lehrgangs. Hier konnten alle Teilnehmer die demonstrierten Techniken ausprobieren um diese im Heimatverein weiter zu perfektionieren.
Am Ende der Trainingseinheit wurden gegenseitig die Oberarme inspiziert um festzustellen, wer denn nun wirklich ernsthaft die Techniken geübt hatte. Abschließend bleibt nur zu sagen: Ein schöner Lehrgang für Referent und Teilnehmer. Bleibt nur zu hoffen, dass der Gokyu-Lehrgang am 4.Mai in Geldern einen ähnlichen Erfolg haben wird.



Hier könnt ihr euch das Lehrgangs-Skript ansehen!!!


Eurer Trainer-TEAM



Der Weg zum Olympisieg

" Du stehst irgendwo in Russland mit über 300 Judoka auf der Judomatte. Es gibt insgesamt 28 Medaillen bei Olympia zu gewinnen. Dir wird bewusst das vier deiner Athleten eine Medaille bei diesen Spielen gewinnen müssen. Und diese 300 Judoka sind nur die besten aus Russland. Die Verantwortung die du in diesem Moment übernimmst ist enorm! "
So hört es sich an wenn ein ehemaliger Olympiasieger und Vizeolympiasieger über seine Zeit als Bundestrainer berichtet. Mit allen Höhen und Tiefen.
Wenn so ein Judoka aus seinem Schatzkästchen plaudert hört man gerne zu.
Ein ganzes Wochenende referierte Frank Wieneke über seine Erfolge als Wettkämpfer und Bundestrainer. Er zeigte auf, wie viel Arbeit und welche Trainingsmethoden sich hinter einer olympischen Medaille verbergen. Was einen sehr guten Kämpfer von einem Weltklassekämpfer unterscheidet und wie jeder Judoka hiervon profitieren kann. Nach einem solchen Lehrgang fühlt man sich doppelt motiviert und freut sich darauf das neu gelernte an seine eigenen Judoka im Heimatverein weitergeben zu dürfen. Auch wenn man als Trainer hierfür die volle Verantwortung übernehmen muß. Aber wie Frank Wieneke es treffend auf den Punkt brachte: Es macht einen riesen Spaß an den Erfolgen seiner Schützlinge teilgenommen zu haben. Eine wirklich inspirierende Trainerfortbildung!!



Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü